World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on)

World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on)

 
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  • Binding: Computerspiel
  • Brand: Vivendi Universal Interactive
  • GLProductGroup: Video Games
  • Label: Vivendi Universal Interactive
  • Manufacturer: Vivendi Universal Interactive
  • ProductGroup: Video Games
  • ProductSiteLaunchDate: 2007-08-06
  • ProductTypeName: ABIS_VIDEO_GAMES
  • Publisher: Vivendi Universal Interactive
  • Studio: Vivendi Universal Interactive
Produktbeschreibungen:
In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande...
hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.


Der mächtige Lichkönig droht alles menschliche Leben auszulöschen

Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen.

Der Aufstieg des Lichkönigs
Einst zählte der weise Schamane Ner’zhul zu den größten spirituellen Anführern der Orcs. Von dem Dämonen Kil’jaeden getäuscht, brachte er die Ereignisse ins Rollen, die zur Verderbnis der Orcs und zur Gründung der blutrünstigen Horde führten. Und doch weigerte Ner’zhul sich am Ende, sein Volk vollkommen in die Ränge der dämonischen Brennenden Legion einzugliedern.


World of Warcraft - Wrath of the Lich King überzeugt auch grafisch

Der Dämonenlord Kil’jaeden bestrafte Ner’zhul für diesen Widerstand mit der Zerstörung seines alternden Körpers und quälte seinen Geist. Dann stellte der Dämon ihm ein letztes Ultimatum: der Legion uneingeschränkt zu dienen, oder bis in alle Ewigkeiten zu leiden. Da ihm keine andere Wahl blieb, schwor Ner’zhul Kil’jaeden zu gehorchen und wurde als schrecklicher und unermesslich mächtiger Diener der Legion wiedergeboren – als Lichkönig.

Ner'zhuls Geist war durch Magie an eine alte Rüstung gekettet und an die mächtige Runenklinge Frostgram gebunden. Um sicher zu gehen, dass Ner’zhul gehorsam sein würde, versiegelte Kil’jaeden die Rüstung und die Klinge in einem besonders gearbeiteten Eisblock, der aus den entlegenen Teilen des wirbelnden Nethers stammte. Dieser gefrorene Kristall wurde letztenendes auf die reife und nichts ahnende Welt Azeroth geworfen und fand in den verlassenen Schneewüsten von Nordend sein Zuhause.


Ein zentraler Schauplatz der Ereignisse: die boreanische Tundra

Zu den Fähigkeiten, mit denen der Lichkönig gesegnet war, gehörte auch die Herrschaft über den Tod selbst. Aus seinem Frostthron heraus beschwor Ner’zhul eine Armee von Untoten, die ihm dienen sollten, und schickte seine Armee in den Kampf gegen die Neruber von Azjol-Nerub und ihren mächtigen Spinnenlord Anub’arak. Auch wenn der Krieg der Spinne viele Jahre lang tobte, wurden viele der in der Schlacht gestorbenen Neruber schnell an den eisernen Willen des Lichkönigs gebunden. Schließlich geriet Anub’arak selbst in einen Hinterhalt, wurde getötet und erstand wieder auf, um als furchterregender Gruftlord in Ner’zhuls Rängen zu dienen.

Der Lichkönig schien seinem Meister treu ergeben, doch tatsächlich verfolgte er einen schlauen und aufrührerischen Plan. Dazu schuf er einen kleinen Riss in seinem Gefängnis, schob Frostgram hindurch und befahl seinen Dienern, die Klinge vom Frostthron wegzuschaffen. Ner’zhul wollte das Schwert als Köder für einen mächtigen Helden einsetzen: einen ergebenen Untertan, der ihn befreien und ihm als Körper für seinen ruhelosen Geist dienen sollte. Während Frostgram für diesen zukünftigen Zweck an seinen Bestimmungsort gebracht wurde, führte der Lichkönig pflichtbewusst die wahren Pläne seines dämonischen Meisters aus ...


Eine befestigte Anlage in der boreanischen Tundra

Seit seiner Ankunft in Azeroth war der Lichkönig mit der Erschaffung einer heimtückischen Seuche des Untodes beschäftigt; einer schrecklichen Krankheit, die die Menschheit auslöschen und eine Armee schaffen sollte, die der Brennenden Legion treu diente. Um die Verbreitung der Seuche zu beschleunigen, gewann der Lichkönig mit dem ehrgeizigen Magier Kel’Thuzad, einem führenden Mitglied des Rats von Dalaran, einen mächtigen Verbündeten.

Unter den aufmerksamen Augen des Lichkönigs gründete Kel’Thuzad den Kult der Verdammten; eine Gruppe von Menschen, denen er gesellschaftliche Gleichstellung und ewiges Leben in Azeroth versprach. Die Kultisten verbreiteten die Seuche in den Dörfern im Norden Lordaerons und erschufen so eine Masse von willenlosen Untoten. Kel’Thuzad betrachtete seine wachsende Armee und nannte sie die Geißel, denn im Namen des Lichkönigs würde sie einst die Geißel der Menschheit sein und sie vom Angesicht der Welt vertreiben.


Der heulende Fjord liegt ebenfalls in Nordend, dem eisigen Kontinent

Die boreanische Tundra
Die weite boreanische Tundra erstreckt sich an der südwestlichsten Spitze von Nordend, dem eisigen Kontinent, der als Dach der Welt bekannt ist. In den letzten Monaten hat die Horde hier die Vorherrschaft errungen, als der junge und wagemutige Garrosh Höllschrei die robuste orcische Kriegshymnenfeste errichtete. Kurz nach ihrer Ankunft traf die Horde auf die Tuskarr, ein Volk von walrossähnlichen nomadischen Fischern. Seitdem sind die beiden Gruppen ein Bündnis eingegangen, und die Horde hat geschworen, ihre neuen Verbündeten auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen. Garrosh und seine orcischen Streitkräfte trafen ebenfalls auf die rätselhaften Taunka, eine uralte Blutlinie der Tauren, die man bis heute für ausgestorben hielt.

Hinter dem Tal der Westklamm, das die Tundra vom gebirgigen Kaltarra trennt, haben Kundschafter kürzlich eine erhöhte Aktivität in einem magischen Gebiet bemerkt, das als der Nexus bekannt ist. Der Nexus ist eine Säule aus magischer Energie im Herzen des Tals von Kaltarra, die von schwebenden, mit Erde bedeckten Ringen umgeben ist. Diese uralte Stätte wurde vom blauen Drachenschwarm erschaffen. Viele Abenteurer meinen, dass die gesteigerte Aktivität mit der Rückkehr von Malygos, dem blauen Drachenaspekt, zusammenhängt. Die Bewohner dieses Gebiets berichten auch, dass die Mitglieder des blauen Drachenschwarms angespannter scheinen, vor allem, wenn es um den Gebrauch von Magie geht.


Eine Bergfeste im heulenden Fjord

Auch die Allianz ist hier mit einem kleineren Posten vertreten, und beide Fraktionen bereiten sich auf einen Schlag gegen den Lichkönig und seine untoten Armeen vor. Doch zunächst müssen sie sich um eine akutere Bedrohung kümmern: die Naga. Das hinterlistige Schlangenvolk benutzt riesige Generatoren, um die umliegenden Gletscher und Eiskappen zu schmelzen, und droht, dadurch das gesamte Gebiet zu überfluten. Allianz und Horde sind weit gereist, um nach Nordend zu gelangen. Und doch stehen den unerschütterlichen Pionieren die wahren Herausforderungen erst noch bevor.

Der heulende Fjord
Der heulende Fjord liegt hoch über dem großen Meer und an der südöstlichen Spitze von Nordend. Legenden besagen, dass das Land vor langer Zeit von den Vrykul, einem Volk kriegerischer Halbriesen, bewohnt wurde, die eine große und wohlhabende Zivilisation errichteten. Doch eines Tages verschwanden die Vrykul ohne Vorwarnung und ohne Erklärung und hinterließen nur leere Dörfer und verlassene Tempel.


Ein Schiff legt am Kai der befestigten Siedlung an

Nun sind die Allianz und die Horde gekommen, um dem boshaften Lichkönig entgegen zu treten und der Geißel ein Ende zu setzen. Die Allianz hat einen Stützpunkt in der Siedlung Valgarde errichtet. Ihre Ankunft scheint jedoch ein unvorhergesehenes Ereignis ausgelöst zu haben: die Rückkehr der Vrykul. Diese ausgezeichneten Krieger haben begonnen, die Siedlungen der Allianz und der Horde anzugreifen. Viele Krieger der Vrykul strömen nun aus ihrer Festung Burg Utgarde, die nicht weit von Valgarde entfernt liegt. Was die Vrykul dazu treibt und wo sie in den letzten paar tausend Jahren waren, bleibt ein Rätsel. Dennoch gibt es keinen Zweifel, dass die plötzliche Rückkehr der Vrykul eine tobende Schlacht um die Kontrolle über die Gegend ausgelöst hat.

In der Zwischenzeit haben zwergische Ausgrabungsleiter mysteriöse Verwandte entdeckt, deren Haut mit sonderbaren Runen geschmückt ist. Diese Eisenzwerge könnten vielleicht das fehlende Bindeglied sein, um das Geheimnis um die Entstehung der Zwerge zu entschlüsseln. An der Ostküste sind die Verlassenen eingetroffen, die ihre ganz eigene Seuche für den Lichkönig mitgebracht haben. Viele Jahre lang hat Fürstin Sylvanas systematisch und geduldig die Entwicklung dieser Krankheit beobachtet. Nun ist die Zeit gekommen, um ihre Wirkung gegenüber der Geißel zu testen.

Bevor die Schlacht gegen den Lichkönig beginnen kann, müssen die Allianz und die Horde die Bedrohung durch die Vrykul ausmerzen und die Fragen beantworten, die ihre Rückkehr aufgeworfen hat. Wo waren die Vrykul so lange? Was wollen sie? Und die beunruhigendste Frage: Stehen sie mit dem Lichkönig im Bunde? Vielleicht kann nur die Zeit diese Fragen beantworten. Die Schlacht hat gerade erst begonnen.

Features:

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Kundenrezensionen

Empfinde ich nicht als gut.2008-08-25
Eein großer Hype um das wunderbare WoW, da habe ich es angespielt, weil wirklich viele davon geschwärmt haben... aber überzeugt hat es mich überhaupt nicht.
Vor Allem die Großteile der Community sind für mich ein "No-go", tut mir Leid, verdient nicht mehr wie einen Punkt.
(Und nein, das ist nichts gegen die Spieler von WoW, nehmt die Kritik am Spiel bitte nicht persönlich!
Must Have!!!2008-08-25
Also ich bin der Meinung, dass ich dieses Addon unbedingt haben muss. Ich bin begeistert von den Änderungen und Neuerungen, die WotLK mitsich bringt. Manche der Äußerungen hier finde ich ein wenig überzogen, aber dennoch darf ja jeder seine eigene Meinung haben, warum nicht auch eine schlechte... man muss es ja nicht kaufen/spielen.
Ichpersönlich freue mich total drauf und mir brennts unter den Nägeln einen Todesritter zu erstellen/spielen.
Für Freunde von WoW ein definitives "MustHave"! => für alle dies nicht mögen... Kaufts halt nicht.

In unbändiger Vorfreude

Ein WoW-Fan
Wo bleibt der Spass?2008-08-24
Naja WoW ist schon das wohl beste und größte MMORPG der Welt.
Aber letzten endes is es noch immer wieder das gleich...
Ein neues add-on und die Karten werden neu gemischt man fängt wieder an zu leveln und items zu suchen
und dann will man wieder mit ganz vorne dabei sein und in die großen instanzen gehen.
Aber irgendwie ist es doch wieder immer das gleich und es geht um das eine ziel Items!
und dafür muss man Monster/andere Spieler killen und das ist es worum es geht es sei denn man spielt auf einen RPG server.
Und das ganze ist so zeit aufwendig das mir keiner erzählen kann das man dann noch freunde Partern und Beruf unter einen Hut bekommt.
Ich hab auch 2 jahre WoW gespielt bis ich gemerkt hab ich spiele es nicht zum spass sondern um die besten items zu haben und in den schwierigsten instanzen zu raiden...
tja ans RL kommt kein Spiel ran ;-)
Eine ernstzunehmende Kritik2008-08-22
Oftmals eine gute Umsetzung von Blizzard...allerdings ibt es nicht nur positives zu berichten, denn leider Gottes wird vieles auch schlechter (meiner Meinung nach).
Leider wird der Einheitsbrei der nun durch die gleich aussehenden PvP und PvE sachen nur vergrößertund erschwert es schon die Klassen einein am aussehen zu unterscheiden...und leider werden viele Klassen entweder overpowered oder mit ähnlichen fertigkeiten anderer Klassen ausgearbeitet.
Das ist leider nicht so mein Fall da ich mich jetzt schon aufrege wenn ich die hart erarbeitetn T6 Leute neben genau gleich aussehenden Season3 leuten sehe.
überlegt euch ob ihr an diesem einheitsbrei teilhaben wollt...ich werde es mir anschauen bin aber im Moment noch etwas contra!
Neue Heldenklasse wie in Warcraft unschlagbar gut2008-08-22
Ich bin auch in den Genuss gekommen die Beta zu spielen und wie sicher jeder andere Betatester wurde sofort ein Todesritter erstellt. Mit lvl 58 wird man dann nach erlangen der Endquest welches ein kleines Event für Todesrittergruppen ist in die Welt freigelassen. Hier merkt man schnell wie überlegen der Todesritter anderen Klassen ist. In der Schwerbenwelt der Instanz Bollwerk zieht man mal eben mit 5 Todesrittern durch und alle lvl 58. Ich selber besitze schon 4 lvl 70 Charakter in BC und muss sagen keiner dieser Charakter hatte so wenig Probleme beim Questen in der Schwerbenwelt. Der Todesritter greift 5 lvl 60 Charakter mit lvl 58 an und kommt durch den Kampf in nicht all zu langer Kampfzeit ohne zu sterben. Ich denke dass nicht nur in der Beta sondern auch nach Veröffentlichung das Spiel mit Todesrittern überrannt wird. Es wird sicherlich schwer sein einen Heiler zu finden der freiwillig verzichtet mit seinem neuen Todesritter 5 Mann Instanzen zu durchqueren. Selbst jetzt in der Beta sieht man im Startgebiet der Scherbenwelt nicht eine andere Klasse und ich denke jeder LVL 70 Spieler der nicht an der Beta teilnehmen konnte wird als erstes einen Todesritter anspielen und merken das dieser mehr Spaß macht als alle bisherigen Klassen. Man kann nur hoffen, dass es genug Spieler gibt die neu angefangen haben und sich noch keinen Todesritter erstellen können. Ein dickes Plus für das neue Addon soviel Neuerungen wie mit diesem Addon gabs selbst bei BC nicht.