Kundenrezensionen 

Viele Spiele laufen nicht mehr mit OSX Leopard
2008-12-01Viele Spiele laufen nicht mehr mit OSX Leopard,
wer gerne Starcraft & Broodwar, Diablo II, Age of Empires II und viele andere Spiele spielt, die den 256-Farb-Modus benötigen, wird sich darüber Ärgern, dass Apple die Unterstützung für 256 Farben rausgeworfen hat.
Also, wer schon OSX Tiger sein eigen nennt, sollte sich das Updaten überlegen.
Ansonsten ist OSX natürlich DAS Betriebssystem für Desktops überhaupt.
OSX Tiger gebe ich gern 5 Sterne, auch Leopard ist toll, aber durch das neue "Feature" lohnt sich das Update nicht mehr.

Mac OS X Leopard ist hilfreich und praktisch
2008-11-14Das Betriebssystem Mac OS X überzeugt durch Einfachheit und Bedienerkomfort. Es ist wartungsarm und kommt mit einer Reihe nützlicher Programme, wie Mail, Safari etc. Das Adressbuch kennen wir auch aus dem PC. Also ein gutes System für Wechsler und Switscher besonders für Firmen. Denn viele halten den Mac für einen Spaßrechner - aber in Wirklichkeit ist er auch der beste Business Computer, den es gibt. Der Mac ist wunderbar im beruflichen Bereich einsetzbar. Es gibt eine Reihe toller Programme, die viel Arbeit abnehmen und das Leben erleichtern.
Alle Studien zum Thema Personal Computer im Büro kommen zu dem Schluß dass die "Total Cost of Ownership" (Gesamtkosten EDV und Büro) beim Mac deutlich niedriger liegen als beim PC, weil
- Einarbeitungszeiten,
- Wartungsarbeiten,
- Betriebssicherheit,
usw. beim Mac deutlich besser sind.
Im privaten Bereich finde ich iTunes passend als eine Lösung für die Organisation von Musiksammlungen.
Das Update verlief reibungslos. Mac OS X 10.5.1 Leopard deutsch
Fazit:
Gern nahm ich den den Wechsel von Tiger (OS X 10.4) zu Leopard vor (10.5). Apple selbst sagt, dass es 300 neue Funktionen gibt. Ich nutze ca. 10 % davon und bin zufrieden. Abschließend: Leopard war ein lohnendes Update.

Geniales Betriebssystem
2008-11-07Der Gewinn eines MacBook Air war mein Einstieg in die Welt der Apple-Computer. Was einem als altem Windows-User (habe von 3.1 bis XP alle Versionen mitgemacht und bisher nur Vista ausgelassen) als erstes an Mac OS X Leopard auffällt, sind die kleinen Unterschiede: Der Aufbau der Fenster und die Menüstruktur sind leicht anders als bei Windows. Insbesondere die omnipräsente, sich beim Aufruf unterschiedlicher Anwendungen an das jeweilige Programm anpassende Menüleiste am oberen Rand des Desktops kennt man so nicht. Die Bedienung ist jedoch so intuitiv, dass man sich sehr schnell zurecht findet. Das dreidimensional wirkende, spiegelnde Dock am Unterrand ist das Mac-OS-Pendant zur Windows-Taskleiste, jedoch allein schon optisch ungleich schöner. Überhaupt ist die Apple-Benutzeroberfläche sehr ansprechend.
Aber auch wenn sich ein User mit Computervorkenntnissen sehr rasch mit Mac OS X Leopard zurecht finden wird, ist es sinnvoll, sich einen ensprechenden Ratgeber zu besorgen, um auch die Feinheiten des Systems zu beherrschen. Das mitgelieferte Handbuch verdient nämlich diesen Namen nicht wirklich. Lediglich die Online-Hilfe ist recht umfassend, nützt einem aber in dem unwahrscheinlichen Fall auch nicht, dass das System tatsächlich einmal streiken sollte.
Wenn man sich die Hardware-Anforderungen von Mac OS X Leopard anschaut, so unterscheiden sich diese scheinbar nicht wesentlich von Windows Vista: 512 MB Arbeitsspeicher und 9 GB auf der Festplatte werden gefordert (im Vergleich mindestens 512 MB, respektive mindestens 15 GB). Anders als Vista läuft das Apple-Betriebssystem jedoch auf einem Rechner, der diese Mindestanforderungen erfüllt, mit allen Funktionen rund.
Überhaupt ist Mac OS schnell und stabil. Letzteres dürfte auf den UNIX-Kernel zurückzuführen sein, der unter der Oberfläche des Leoparden werkelt. So beeinträchtigt ein Programm, das hängt, in der Regel nicht die Systemstabilität.
Die mit dem Betriebssystem mitgelieferte Software reicht aus, um viele Alltagsaufgaben zu erledigen. So ist zum Beispiel eine separate Brenner-Software überflüssig: Daten-CDs/DVDs können aus dem Finder heraus erstellt werden, iTunes brennt Musik-CDs und das Apple-eigene iLife, welches zum Lieferumfang neuer Apple-PCs und Notebooks gehört, kann Video-DVDs komfortabel erstellen. Daneben gibt es natürlich einen Internet-Browser, ein E-mail-, Chat-, Kalender-Programm und vieles mehr. Aber auch eine professionelle Office-Suite ist mit dem voll kompatiblen MS Office Mac 2008 in der Home-and-Student-Edition sehr günstig zu erweben oder als Open-Office.org sogar kostenlos. Ferner ist das Betriebssystem voll multimediatauglich.
Das Aufspielen neuer Programme ist genauso einfach wie unter Windows, da bei Einlegen der Installations-CD/DVD die Setup-Routine in der Regel automatisch startet. Doch die Deinstallation ist erheblich unkomplizierter: Einfach das dazugehörige Symbol oder den Programmordner in den Papierkorb ziehen und sämtliche Dateien werden zuverlässig gelöscht. Eine manuelle Nachbereinigung der Festplatte, welche bei Benutzung des Deinstallers unter Windows häufig erforderlich wird, ist überflüssig.
Wer trotzdem nicht ganz auf Windows verzichten kann oder will, hat mit Boot Camp die Möglichkeit, ein zweites Betriebssystem zu installieren, oder kann es mithilfe einer Zusatzsoftware wie Parallels Desktop in einem Fenster laufen lassen.
Meine Lektion: Der nächste PC wird wahrscheinlich ein iMac sein.

Super
2008-10-13Ich habe lange gewartet mit dem Wechsel zum Leoparden, hatte einen G5 mit Mac OS X 10.3 und einen Intel-iMac mit dem Tiger drauf.
Kurz und knapp: Da ich vorher schon beide Festplatten gesichert hatte, riskierte ich bei der Installation einfach nur die Aktualisierung (ohne Archivieren usw) und es funktionierte perfekt.
WLAN, Internetzugang, E-Mail, Parallel mit Windows XP , Programme - nichts musste neu angelegt werden, auch nicht auf dem G5, obwohl ich dort die Tigerversion übersprungen habe.
Im Betrieb selbst läuft der Leopard geschmeidig und es sind immer wieder liebevolle Verbesserungen zu den Vorgängerversionen erkennbar.
Ganz toll gemacht!